Seriöse & Unseriöse Sexportale im Netz

Sexportale erfreuen sich vor allem bei Männer großer Beliebtheit, was man anhand des Geschlechterverhältnisses mit Überschuss seitens der Männer bei den Mitgliederzahlen erkennen kann. Verschiedene Erotikportale versprechen, dass sie Männerträume nach sexgierigen Nymphomaninnen erfüllen können. Allerdings stellt sich hierbei häufig vor Abschluss eines Mitgliederabonnements die Frage, ob es sich dabei wirklich um einen seriösen Anbieter mit Erfolgsgarantie handelt.

Fake Accounts und Bots – die Masche, um Mitglieder anzulocken

Viele Portale dieser Art werben mit attraktiven weiblichen Mitgliedern, die sich selbst als Nymphomaninnen bezeichnen. Jedoch zeigt sich in der Realität, dass viele Plattformen falsche Mitgliederzahlen angeben und diese durch Fake Accounts in die Höhe treiben, um User anzulocken. Die Aktivität auf entsprechenden Seiten ist nach Abschluss eines Vertrags meist sehr gering.

Auch setzen unseriöse Anbieter häufig sogenannte Bots ein. Hierbei handelt es sich um Programme, die in einem Chat wie eine normale Person agieren, Fragen stellen und auch logisch beantworten können. Hinter einem netten Profil muss sich also noch lange keine echte Person verstecken.

Außerdem nutzen Sexportale auch bezahlte Mitarbeiterinnen, die sich hinter einem falschen Profil verstecken und Mitglieder kontaktieren, um diese zum Abschluss eines Vertrages zu bewegen. Spätestens dann, sollte man als interessierter Nutzer stutzig werden und das Angebot sowie das Interesse der Person infrage stellen. Spätestens dann, wenn es nicht zu einem echten Treffen kommt, dieses ständig verneint oder auch verschoben wird, kann man als Nutzer davon ausgehen, dass an der Sache etwas faul ist.

Auf was bei einem Abonnement zu achten ist

Sollte Ihnen eine solche Taktik bekannt sein und sollten Sie bereits einen Vertrag abgeschlossen haben, kontrollieren Sie am besten dessen Konditionen. Häufig endet die Kündigungsfrist selbst bei Probeverträgen bereits mit deren Abschluss, sodass viele die Kündigungsfrist gar nicht wahrnehmen können und sich das Abo meist um mehrere Monate automatisch verlängert.

Vergewissern Sie sich auch, ob der Sitz des Anbieters in Deutschland ist. Einige Sexportale nutzen Firmenanschriften im Ausland (beispielsweise Malta) und sind somit auch rechtlich kaum zu belangen. Davon einmal abgesehen, wollen sich die wenigsten User nach einem solchen Reinfall die Blöße geben und diese Thematik mit einem Anwalt klären.

Kontakte über ein Sexportal zu finden, klingt zwar für viele auf Anhieb verlockend, da es auch einen ganz anderen Charme mit sich bringt als der Besuch eines Bordells und neben den damit entstehenden Kosten auch einen Spaßfaktor aufgrund der Bereitwilligkeit auf beiden Seiten beinhaltet, jedoch sollte man sich vor Abofallen schützen, indem man sich ausreichend informiert.

Vor einer Registrierung sollten Sie unbedingt im Internet nach Erfahrungsberichten suchen. Gute Plattformen bieten den Nutzern auch ein Forum zum Austausch und werben aktiv mit realen Erfolgsgeschichten. Auch kann es von Vorteil sein, wenn es sich um einen Anbieter handelt, der zum Beispiel über das Fernsehen für sein Angebot wirbt. Hierbei ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Sie mit echten Menschen in Kontakt kommen, die dasselbe wollen wie Sie.

Kleiner Tipp: Manche Webseiten bieten auch einen Echtheitscheck der Mitglieder an, was zusätzlich für Seriosität spricht. Weiterhin stehen auch TÜV-Zertifikate für Qualität.

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